Der zweite Teil schildert vor allem das Leben deutscher Emigranten in französischen Internierungslagern und in Marseille. Die Flüchtlinge versuchen verzweifelt, Visa, Transitgenehmigungen und Schiffspassagen zu bekommen. Durch die Figur Marie aus Transit wird auch das persönliche Schicksal der Wartenden und Suchenden verdeutlicht. Mit der Besetzung Südfrankreichs verschärft sich die Gefahr; der Film endet mit Berichten über Menschen, die sich der französischen Résistance anschließen.
Freigegeben ab 12 Jahren (FSK 12)